Prof. Prof. h. c. Matthias Kunth

Fudan Univ. Shanghai

Prof. Matthias Kunth hat an der Ludwig-Maximilian-Universität München sein Medizinstudium absolviert und erhielt 1997 seine Approbation als Arzt. Seine Ausbildung in Traditioneller Chinesischer Medizin hat Prof. Matthias Kunth an den chinesischen Hochschulen in Wuhan, Peking und Shanghai absolviert.

Als Dozent und Vizepräsident einer ärztlichen Ausbildungsgesellschaft für Akupunktur bildete Prof. Matthias Kunth in Kooperation mit der Fudan Universität Shanghai regelmäßig deutsche Ärzte im A- und B- Diplom der Akupunktur aus. Der Pfaffenhofener Arzt wurde aufgrund seiner regelmäßigen Vortragstätigkeit an der Fudan Universität Shanghai und seiner wissenschaftlichen Arbeiten zu den physiologischen Wirkungen der Akupunktur mit dem Titel eines Gast- und Ehrenprofessors der Medizinischen Fakultät der Fudan Universität Shanghai ausgezeichnet. Im Januar 2005 hat Prof. Matthias Kunth seine Erstvorlesung an der Medizinischen Universität Regensburg zum Thema Akupunktur gehalten.

Prof. Matthias Kunth ist Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Therapie nach F. X. Mayr und wurde von der österreichischen Ärztekammer zur Durchführung der Diagnostik und Therapie nach F. X. Mayr zertifiziert. Nach erfolgreich abgeschlossener Weiterbildung ist Prof. Matthias Kunth berechtigt die Zusatzqualifikation Umweltmedizin (ÖÄK-Diplom) zu führen.

In regelmäßigen öffentlichen Vorträgen thematisiert der Pfaffenhofener Arzt den eigenverantwortlichen Umgang mit der Gesundheit und möchte zu einer kritischen Neuorientierung in der Lebensführung Mut machen.

Vorträge

Die chin. Medizin und deren Grenzen

Der Pfaffenhofener Arztes Prof. Matthias Kunth, möchten mit seinen Ausführungen einen Einblick in die Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin verschaffen und deren Leistungsspektrum als auch deren Grenzen aufzeigen. Prinzipiell kann die TCM nur dort heilen wo „etwas gestört“, nicht aber, wo „etwas zerstört“ ist. In China wird die Traditionelle Chinesische Medizin nicht als Konkurrenz zur Schulmedizin verstanden – vielmehr werden gerade traditionellen Heilverfahren mit den Methoden der modernen Medizin kombiniert, um eine optimale medizinische Versorgung der Patienten zu ermöglichen. Der Referenten zeigt auf, dass das Spektrum der chinesischen Medizin weit über die Anwendung der Akupunktur hinausgeht. Physikalisch-medizinische Anwendungen wie die Schröpftherapie, die TUINA-Massage, individuelle Heilkräuterverordnungen oder Aspekte einer gesunden Ernährung und Lebensführung spielen neben der „Nadeltherapie“ eine bedeutende Rolle.

Die Leber - das Schlüsselorgan für ein gesundes Leben

Die Leber, die im Volksmund gerne zu Recht auch als das „Klärwerk“ des Körpers bezeichnet wird, ist für eine Vielzahl lebenswichtiger Funktionen verantwortlich. Gerade wegen ihrer bedeutenden Ausscheidungs- und Entgiftungsleistungen spielt die Leber in allen traditionellen Medizinsystemen eine herausragende Rolle. In der Traditionellen Chinesischen Medizin ist die Leber darüber hinaus für die Verarbeitung von Stressbelastungen verantwortlich und eine Vielzahl psychischer sowie körperlicher Störungen werden mit dem Organ in Verbindung gebracht.
Der Pfaffenhofener Arzt Prof. M. Kunth, der auch als Gastprofessor an der Fudan Universität Shanghai tätig ist, gibt einen Überblick über die vielfältigen bio-chemischen Funktionen der Leber und führt die Zuhörer in die spannenden Zusammenhänge der Leber aus Sicht der ganzheitlichen Medizin ein.

Die medizinische Heilwirkung des Hopfens

Hopfen dient seit hunderten von Jahren nicht nur zum Brauen von Bier sondern ist als „grünes Gold“ auch als Heilpflanze in unserer traditionellen Medizin hoch geschätzt. Dabei entpuppt sich der Hopfen als echtes „medizinisches Multitalent“: Er hat eine mild sedierende und Schlaf fördernde Wirkung, antibakterielle und antimykotische Eigenschaften und wirkt anregend auf die Magensaftsekretion bzw. Verdauung. Aktuelle weltweite Forschungen zum hopfeneigenen Xanthohumol zeigen beispielsweise sogar eine antidiabetische oder Tumor hemmende Wirkung.
Prof. Kunth, Gast- und Ehrenprofessor der renommierten Fudan Universität Shanghai, möchte in seinem Vortrag das medizinische Potential des Hopfens aufzeigen und dessen Wirkung auch aus Sicht der Chinesischen Medizin erklären. Der Referent hat zu diesem spannenden Thema bereits eine Vorlesung an der Universität in Shanghai gehalten.

Entschlacken, Entsäuern und Entgiften

Ob Ayurveda, die Traditionelle Chinesische Medizin oder unsere heimische Naturheilkunde – in allen traditionellen Medizinsystemen nehmen so genannte „ausleitende Therapieverfahren“ einen breiten Raum ein. Dabei besitzt das Thema in Zeiten von Belastungen durch Glyphosat, elektromagnetischer Strahlung oder Schwermetallen höchste Aktualität und Brisanz.

Der Pfaffenhofener Arzt, Prof. Kunth beschäftig sich als Gast- und Ehrenprofessor an der Fudan Universität Shanghai mit „Integrativer Medizin“, also dem Zusammenspiel der modernen Schulmedizin und traditionellen Heilverfahren.
Das Thema „Entschlacken, Entsäuern & Entgiften“ wird aus Sicht unterschiedlicher Therapieverfahren dargestellt und ist vollgepackt mit praktischen Anwendungen, die Zuhause einfach umgesetzt werden können.

Dozent zeigt, dass „ausleitende Therapieverfahren“ immer auch in das faszinierende Zusammenspiel von Darm, Leber und anderen inneren Organen eingreifen und eine enorme Wirkung auf das Immunsystem, die körperliche Leistungsfähigkeit und die psycho-emotionale Gesundheit ausüben können.

Burnout ist heilbar

Lange war das Burn-out-Syndrom mit seinem weiten Spektrum an Schlafstörung, Müdigkeit, Ängsten, vegetativen Störungen oder der Anfälligkeit für Infektionen, sowohl gesellschaftlich als auch in medizinischen Kreisen nicht anerkannt. Erst seitdem berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Film oder Politik ihren massiven Erschöpfungszustand auch öffentlich kommunizieren, erfährt das " Burn-out-Syndrom" eine ernsthafte öffentliche Wahrnehmung.
Prof. Kunth, Gast- und Ehrenprofessor der renommierten Fudan Universität Shanghai, eröffnet in seinem Vortrag eine völlig neue Betrachtungsweise des Burn-out-Syndroms aus Sicht der chinesischen Medizin. Insbesondere durch das Wissen um das faszinierende Zusammenspiel zwischen den einzelnen Organen, der Psyche und den Emotionen ergeben sich ungeahnte Chancen zur Therapie und Prävention des Burn-out-Syndroms. Berufliches Engagement muss nicht in der Erschöpfung enden.

Darm-Psyche-Immunsystem

Neue Forschungsergebnisse bestätigen ein jahrtausende altes Wissen der chinesischen Medizin: Der Darm und andere Verdauungsorgane beeinflussen unsere Körperabwehr und sind für unsere psycho-emotionale Verfassung mitverantwortlich. Der Pfaffenhofener Arzt Prof. Prof. h. c. Matthias Kunth, der auch als Gastprofessor an der Fudan Universität Shanghai tätig ist, zeigt das faszinierende Zusammenspiel zwischen einer gesunden Verdauung, ausgeglichener Psyche und einem gut funktionierenden Immunsystem auf. Er gibt eine Vielzahl praktischer und einfach umzusetzender Ratschläge, die dem Zuhörer den Weg in ein gesünderes Leben eröffnen.
Ganz gemäß einer alten naturheilkundlichen Erkenntnis: „Gesunder Darm – gesunder Mensch“.

Faszination China - kulturelle und medizinische Schätze aus dem Reich der Mitte

China – seine Flächenausdehnung und Bevölkerungsreichtum, die historischen Schätze und naturgewaltigen Landschaften, all das mag Interesse wecken. Die echte Faszination aber liegt in den „chinesischen Eigenarten“, in den scheinbar kleinen Begegnungen mit dem alltäglichen Leben der Menschen verborgen! Obgleich sich China für jedermann erkennbar auf dem Weg zu einer wirtschaftlichen Supermacht befindet, haftet die ganze Nation an Ihren traditionellen Werten und Lebensformen.
Auch das Wissen um die Traditionelle Chinesische Medizin wird nicht unreflektiert dem Fortschrittsglauben geopfert, sondern intelligent und zum Nutzen der Patienten mit der wissenschaftlichen Schulmedizin verknüpft. Der Pfaffenhofener Arzt Prof. M. Kunth (Fudan Universität Shanghai) eröffnet einen spannenden und kurzweiligen Einblick in das Leben der Chinesen, beleuchtet ihre Sitten und Bräuche und lässt die Geheimnisse und Schätze der Chinesischen Medizin lebendig werden.
Bleibt also noch eine Frage offen: „Warum essen die Chinesen eigentlich mit Holzstäbchen?"

Akupunktur - Möglichkeiten und Grenzen der Akupunkturtherapie

Die Akupunktur ist ein tausende von Jahren altes Therapieverfahren, welches sich durch alle Strömungen und Epochen der Medizin bis heute etabliert hat. Mittlerweile können zahlreiche Mechanismen der Akupunkturwirkung auch wissenschaftlich erklärt werden. Der Dozent ist Gast- und Ehrenprofessor an der Medizinischen Fakultät der renomierten Fudan Universität Shanghai und möchte in seinem Vortrag einen spannenden und kurzweiligen Einblick in die Faszination der Akupunktur ermöglichen. Oftmals kann auch gerade die Kombination von Akupunktur und westlicher Medizin einen maximalen gesundheitlichen Nutzen für unsere Patienten erzielen. Die Ausführungen von Prof. M. Kunth erklären die Wirkung der Akupunktur und enthalten eine Vielzahl praktischer Beispiele, mit welchen die „Geheimnisse der fernöstlichen Medizin“ lebendig werden.

Apitherapie - Die Heilwirkung von Honig, Propolis und Co.

Jeder kennt ihn und den meisten schmeckt er wahrscheinlich auch vorzüglich – der Honig. Dabei ist Honig weit mehr als nur ein wohlschmeckendes Nahrungsmittel. Honig, Propolis oder Gelée Royal nahmen seit je her in unserer traditionellen Volksheilkunde einen breiten Raum ein. So dokumentiert ein Grundlagenwerk zur Heilkunde von 1496 aus dem Fundus der Scheyerer Klosterbibliothek in beeindruckender Weise die medizinische Wertschätzung von Honig im Rahmen der klösterlichen Medizin. Mit Einzug der „modernen Medizin“ ist das Wissen um die traditionelle Honig-Heilkunde völlig zu Unrecht in den Hintergrund geraten, zumal eine Vielzahl dieser traditionellen Heilwirkungen heute mit den Methoden der modernen Wissenschaft erklärt bzw. nachgewiesen werden können. Die sog. Apitherapie könnte also bald den Status einer ärztlich anerkannten Therapierichtung einnehmen. Gerade im Hinblick auf die bedrohliche Zunahme Antibiotika resistenter Keime (MRSA) zeigt sich, dass Honig oder Propolis auch dort noch wirken können, wo die herkömmliche Antibiotikatherapie versagt. Der Dozent Prof. Prof. h.c. M. Kunth ist Gast- und Ehrenprofessor an der Fudan Universität Shanghai und stellt in seinem Vortrag in anschaulicher und lebendiger Weise zahlreiche praktische Anwendungen der Apitherapie vor und möchte einfache Maßnahmen für eine gesunde, „süße“ Lebensführung aufzeigen.

Gesunde Lebensführung von Kindheit an

Bereits im Kindesalter nehmen sog. Zivilisationserkrankungen in Besorgnis erregender Weise zu. So sind beispielsweise allergische Haut- und Atemwegerkrankungen ungebremst auf dem Vormarsch. Auch ADS bzw. ADHS sind heutzutage keine seltenen Einzelfälle, sondern weit verbreitete Störungsbilder. Die Ursachen von Zivilisationserkrankungen im Kindesalter müssen im Kontext veränderter Umweltbedingungen sowie „moderner“ Lebens- und Ernährungsgewohnheiten gesucht werden.
Ein altes chinesisches Sprichwort besagt, dass selbst wenn der „Vater“ einer Erkrankung nicht bekannt sei – die „Mutter“ ist immer die Ernährung.
Die Tatsache, dass heute bereits zehnjährige Kinder an einem insulinpflichtigem Altersdiabetes erkranken macht betroffen. Der Pfaffenhofener Arzt Prof. Prof. M. Kunth, Gast- und Ehrenprofessor der Fudan Universität Shanghai, möchte in seinem Vortrag die Lebens- und Ernährungsgewohnheiten unserer Kinder kritisch beleuchten und Anregungen für eine Kind gerechte, gesunde Lebensführung geben. Der Dozent wird auch zu ganzheitlichen Therapiemethoden im Kindesalter Stellung nehmen und die praktische Anwendung einiger bewährter Hausmittel speziell für Kinder vorstellen.

Die medizinischen Schätze unserer Klöster

Seit jeher wurde unsere Heilkunde von den Klöstern maßgeblich geprägt. So haben beispielsweise heilkundige Patres sich mit Studien zur Wirksamkeit von Heilpflanzen, deren Kultivierung und Aufbereitung sowie mit der Dokumentation des gesammelten Wissens beschäftigt. Mit Einzug der „modernen Medizin“ ist das Wissen der traditionellen Kloster-medizin völlig zu Unrecht in den Hintergrund geraten. Der Pfaffenhofener Arzt Prof. M. Kunth, der auch als Gast- und Ehrenprofessor an der Fudan Universität Shanghai tätig ist, möchte in seinem Vortrag die medizinischen Schätze unserer Klöster wieder in Erinnerung rufen. Der Dozent zeigt dabei auf, dass sich die Klostermedizin nicht nur auf das Thema der Pflanzenheilkunde beschränkt. Auch die Bedeutung einer gesunden Ernährung, die „reinigende Wirkung“ des Fastens oder das Wissen um eine geordnete Lebensführung prägen gleichsam die traditionelle Medizin unserer Klöster.

Alte Heilmittel wieder entdeckt

Fernöstliche Heilmethoden wie die Chinesische Medizin oder Ayurveda erfahren auch in unserem Kulturkreis eine hohe Akzeptanz. Dabei sollten wir aber nicht vergessen, dass auch unsere traditionelle Medizin über einen großartigen Wissensschatz verfügt. F. X. Mayr, Hildegard von Bingen oder Pfarrer Kneipp stehen beispielhaft für die Wegbereiter unserer traditionellen Naturheilverfahren.
Prof. Kunth beschäftigt sich als Gast- und Ehrenprofessor der Fudan Universität Shanghai mit komplementärmedizinischen Therapieverfahren und möchte in seinem Vortrag das Wissen unserer traditionellen Medizin wieder in Erinnerung rufen. Der Dozent zeigt das Spektrum bewährter Haus- und Heilmittel von Apfelessig bis Zwiebelsäckchen auf und erläutert deren praktische Anwendung. Die traditionellen Naturheilverfahren werden dabei aber nicht als Gegenspieler zur schulmedizinischen Versorgung verstanden – oftmals führt gerade die Kombination beider Therapieansätze zu einem optimalen Behandlungsergebnis.

Resistente Bakterien - natürliche Antibiotika

In Besorgnis erregender Weise verbreiten sich so genannte ultiresistente Keime, mit der Folge chronischer Infektionen an Haut, Schleimhäuten oder inneren Organen. Heute sind wir nicht nur in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen den Problemen resistenter Keime ausgesetzt, auch in der alltäglichen ärztlichen Versorgung greifen Therapie resistente bakterielle Infektionen in dramatischem Ausmaß um sich. Selbst Antibiotika der „neuesten Generation“ scheinen diesen sog. Problemkeimen nicht mehr optimal begegnen zu können. Längst müssten die Ursachen hierfür hinterfragt und Konsequenzen daraus gezogen werden! Glücklicherweise steht uns ein Reservoir an „natürlichen Antibiotika“ zur Verfügung, von denen einige bisher keine Resistenzentwicklung gezeigt haben. Um diesem Problem effektiv gegenüberzutreten, muss zusätzlich auch der Stärkung des eigenen „Darm-assoziierten-Immunsystems“ eine wesentliche Rolle zugemessen werden. Der Dozent Prof. Prof. h.c. Matthias Kunth ist Gast- und Ehrenprofessor an der medizinischen Fakultät der Fudan Universität Shanghai und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit komplementärmedizinischen Therapieverfahren. Der Vortrag soll die Ursachen der zunehmenden Resistenzentwicklung hinterfragen und die Wirksamkeit „natürlicher Antibiotika“, auch auf der Grundlage wissenschaftlicher Forschung, vorstellen. Propolis, Karde, Meerrettich oder Kolostrum – Prof. Kunth möchte das weite Spektrum an natürlichen und effektiven Heilmitteln gegenüber Bakterien, Viren und Pilzbelastungen in Erinnerung rufen und praktische Ratschläge zu deren Anwendung geben. Ergänzend dazu wird der Dozent neue Erkenntnisse und Anwendungen zur Aktivierung der körpereigenen Immunabwehr vorstellen. Der Lehrsatz von Einstein „Wir müssen umdenken, wenn wir überleben wollen.“ scheint in diesem Zusammenhang aktueller denn je zu sein, so Prof. Kunth.

Kurs zur Therapie nach F.X. Mayr

Bei der F.-X.-Mayr-Kur handelt es sich um eine ganzheitliche Regenerationsbehandlung für Körper und Geist. Ziel aller in der Kur zur Anwendung kommenden Maßnahmen ist es, den Körper von abgelagerten Säuren und Schlackenstoffen zu befreien. Um dies zu erreichen werden unsere „Ausscheidungs- und Entgiftungsorgane“ Lunge, Niere, Darm, Leber und Haut in besonderer Weise aktiviert. Ein zentrales Thema in der Mayr-Medizin spielt die Selbstvergiftung des Körpers durch den Darm. Qualitativ minderwertige Nahrungsmittel, eine falsche Esskultur, Bewegungsmangel oder zunehmende Stressbelastungen sind nur einige wenige Ursachen für eine Störung der Verdauungstätigkeit.

Der Pfaffenhofener Arzt und Dozent der Shanghai Universität Matthias Kunth möchte mit diesem Kurs zu mehr eigenverantwortlichen Umgang mit der Gesundheit beitragen.

Eine Anmeldung ist vorab telefonisch oder per E-Mail erforderlich.

Neben dem Einführungsvortrag findet eine Veranstaltung zum Kurverlauf, bzw. ein Vortrag zur Kurausleitung statt.

Die Kursgebühr beläuft sich auf € 50,00 pro Teilnehmer